31st Okt 2009
100 und 1 Wort
Eine Freundin von mir hatte Namenstag. Namenstage werden hier nicht so wild gefeiert wie Geburtstage, meistens. Meistens macht man sich nicht allzu viel daraus. Allerdings ist es ein netter Grund, sich mit Freunden zu treffen und einen schönen Abend zu haben. Oder so. Worauf ich hinaus will: es ist auch üblich bei der Gelegenheit etwas Kleines zu schenken. Und da habe ich eben nachgedacht, womit ich der lieben Freundin Andrea Freude machen könnte. Normalerweise schenken wir uns verschiedenste Sorten Tee, Kaffee, Sirup, aber das ist eben zu normal, eigentlich machen wir es fast jedes Mal, wenn wir uns treffen. Das also nicht. Uns so habe ich plötzlich angefangen Worte niederzuschreiben, Worte, die ich mit ihr irgendwie in Verbindung setze. Worte, die wir zusammen ausgedacht haben, die für uns eine besondere Bedeutung haben, die sie mir beigebracht hat oder die sie für mich einfach bedeutet. Ich wollte sehen, wie viele es werden. Und es dauerte nicht lange und es waren 101 Worte. Boah… :-) Ich nehme jetzt ein etwas edleres Papier, schreibe sie mit einer kleinen Einleitung um und schenke sie ihr. Und ich bin gespannt wie ein Flitzebogen (das sagt mein Kollege immer), was sie dazu sagen wird.
Wie viele Menschen es wohl in meiner Nähe gibt, über die ich auch 101 Worte schreiben könnte? Und wie viele könnten sie über mich schreiben… oder zumindest die Hälfte? Und will ich es überhaupt wissen? Ich weiß es nicht. :-)
Eine Freundin von mir hatte Namenstag. Namenstage werden hier nicht so wild gefeiert wie Geburtstage, meistens. Meistens macht man sich nicht allzu viel daraus. Allerdings ist es ein netter Grund, sich mit Freunden zu treffen und einen schönen Abend zu haben. Oder so. Worauf ich hinaus will: es ist auch üblich bei der Gelegenheit etwas Kleines zu schenken. Und da habe ich eben nachgedacht, womit ich der lieben Freundin Andrea Freude machen könnte. Normalerweise schenken wir uns verschiedenste Sorten Tee, Kaffee, Sirup, aber das ist eben zu normal, eigentlich machen wir es fast jedes Mal, wenn wir uns treffen. Das also nicht. Uns so habe ich plötzlich angefangen Worte niederzuschreiben, Worte, die ich mit ihr irgendwie in Verbindung setze. Worte, die wir zusammen ausgedacht haben, die für uns eine besondere Bedeutung haben, die sie mir beigebracht hat oder die sie für mich einfach bedeutet. Ich wollte sehen, wie viele es werden. Und es dauerte nicht lange und es waren 101 Worte. Boah… :-) Ich nehme jetzt ein etwas edleres Papier, schreibe sie mit einer kleinen Einleitung um und schenke sie ihr. Und ich bin gespannt wie ein Flitzebogen (das sagt mein Kollege immer), was sie dazu sagen wird.
Wie viele Menschen es wohl in meiner Nähe gibt, über die ich auch 101 Worte schreiben könnte? Und wie viele könnten sie über mich schreiben… oder zumindest die Hälfte? Und will ich es überhaupt wissen? Ich weiß es nicht. :-)
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